Topp-Info-Event: Der IDN-Blvd. 2019 mit »Webmontag Hannover-Special«!

In Hannover findet als Special des Maschseefest Hannover am 12. und 13. August 2019 der IDN-Blvd. 2019 am Nordufer des Maschsees statt. Die Veranstalter sind Kre|H|tiv Netzwerk Hannover e.V., Hannover Veranstaltungs GmbH, Digitales Hannover e.V. sowie der Webmontag Hannover (#webmH). Und sie haben ein wirklich vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Egal ob für Digital-Native oder Neuling in der digitalen Welt: Für jeden ist etwas Passendes dabei.

Am Montag (der B2B orientiert ist) beginnt die Veranstaltung mit einem Talkabout an fünf Standorten, zum Beispiel auf dem Maschseedampfer und im Groove-Garden  – hier sollen Experten mit dem Publikum in den Dialog treten. Viele der Gesprächsrunden finden zeitgleich statt, nur der Abschluss-Talk mit dem Thema »Kultur und KI?! Ein Experiment«, hat sein Zeitfenster für sich allein. Im anschließenden Get-Together mit Pizza und Getränk, können sich alle Teilnehmer und Besucher treffen, um Kontakte zu knüpfen und den Austausch fortführen. Weiterlesen

Content-Marketing-Fehler, die alle Bemühungen zunichte machen

Ist ja eigentlich seit langer Zeit kein echtes Thema mehr: Jede Marke, jedes Unternehmen muss ansprechende, gut geschriebene Texte produzieren, sei es für ihre Website, ihren Blog, ihre Social Media-Kanäle, Pressemitteilungen oder oder oder. Content-Marketing eben. Leider ist nicht jedes Unternehmen gut darin; selbst das interessanteste und spannendste Thema fällt öfter auf den Bauch, wenn es etwa voller Tippfehler steckt oder so geschrieben ist, dass es die Leser schlicht und ergreifend langweilt.

Text-Qualität, um die es letztlich geht, bedeutet nicht nur saubere Texte zu produzieren, sondern auch, dass man sich der üblichen Fallstricke beim Schreiben von Texten bewusst ist. Und da gibt es genug. Zumal, wenn man sich so durch den täglichen Anfall von Click-Baits bis Unternehmens-Infos so durchwühlt. Fehler über Fehler – hier mal ein paar zum Be- und Mitdenken. Weiterlesen

Social-Media: Die Angst des Unternehmers vor dem Kontrollverlust

Im Kontakt mit Unternehmern, Managern und Marketing-Verantwortlichen hört man es seit Jahren wieder und wieder: Sie haben Angst – Furcht im Social-Web die Kontrolle über ihre Botschaft zu verlieren. Haben Argwohn, dass Mitbewerber offene Plattformen dazu benutzen könnten, negative Nachrichten zu verbreiten. Der »Shitstorm« droht, der Untergang des Abendlandes damit einhergehend. Doch was haben diese Unternehmen eigentlich zu befürchten? Was wirklich? Bringt man es auf den Punkt, bleibt halt oft wenig übrig. Verbreiten die bösen bösen Konkurrenten etwa Unwahrheiten, dann enttarnt man sie – so einfach ist es. Wer einem dann nicht glaubt (die potenziellen oder auch bereits vorhandenen Kunden), der war sowieso schon immer ein unsicherer, ein Wackel-Kandidat, kurz vor dem Absprung. Reisende sollte man nicht aufhalten.

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Digitale Kosten: Immer noch kein fester Bestandteil des Marketing-Budgets?

Die Wahrheit ist erschreckend. Es mag für eine Reihe von Leuten, zumal wenn sie »digital natives« sind, eher banal klingen, doch – Überraschung – digitale Services kosten Bargeld. Und nicht zu knapp. Social-Media, Online-Marketing und natürlich die Webseite sind nicht günstig, sie kosten. Und nicht nur einmal. Und doch treffe ich auch im Jahr 2018 immer noch wieder auf allzu viele Unternehmen, für die sind die Kosten für den Relaunch ihrer gut abgelagerten Webpage immer noch echte »Sonderkosten«. Hallo! 2018! Alle reden von Digitalisierung (selbst die Bundesregierung ohne zu wissen worüber) und das digitale Marketing ist immer noch ein Extra im Marketing-Budget? Oder gar, überhaupt nicht mit drin? 

Die Wahrheit ist erschreckend. Es gibt immer noch reichlich Firmen-Chefs, für die sind Webseite, Mailings und Newsletter oder soziale Medien ein ernsthaftes No-Go. E-Mails schreiben, na gut, spart Papier und Briefmarken. Aber wehe Web-Pages müssen erneuert werden oder die Mitarbeiter möchten gerne Instagram, Facebook oder so’n Gedöns bedienen, da hört jeder Spaß auf. Das geht – selbst erlebt – bis hin zum schriftlichen Verbot der Geschäftsführung daran zu auch nur zu rühren. Weiterlesen