Content-Marketing für KMU: Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen!

Na gut, zugegeben, die Überschrift ist übertrieben – Absicht natürlich, um möglichst viele Leser anzuziehen. Zeigt aber nur, dass interessante Überschriften schon ein dickes Pfund sind, das man braucht, den eigenen Content im großen Angebot der vielen vielen Content-Marketer zu platzieren. Tatsächlich geht es hier um Irrtümer, die sich stets und immer wieder um dieses Thema ranken. Also denn doch: Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen und von Dienstleistern das Blaue vom Himmel herunter versprechen. Denn meist ist es ganz anders als man denkt.

Content-Marketing wird erkennbar populärer, Jahr für Jahr. Und das ist auch richtig so. Entscheidend sind jedoch die Umstände, was man erwartet, und was die Realität ist. Dass viele Dinge nämlich mal so eben schlagartig anders sein können – und wirklich von einem Tag auf den anderen – zeigt die harte Realität. Ein gutes Beispiel ist die Anfang Juni 2018 gefällte Entscheidung des EuGH zur Mitverantwortung/-haftung von Betreibern von Facebook-Business-Seiten in Übereinstimmung mit dem europäischen Datenschutzgesetz DSGVO. Denkt man das konsequent zu Ende, könnte man darauf kommen, dass sämtliche Business-Seiten in allen sozialen Medien irgendwann perdu sind – einschließlich des dort platzierten Content. Auch übrigens für so was wie XING oder LinkedIn und nicht nur Instagram, FB Fanpages und WhatsApp-Gruppen.

Doch mal zurück zum Thema Content-Marketing für KMU. Was sind die größten Irrtümer und falschen Versprechen?

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Brutale Wahrheiten: B2B ist gleich B2C beim Content-Marketing

Content-Marketing – das ist so 2016, werden manche denken. Aber nein, es ist immer noch hochaktuell und bleibt es auch – ganz einfach weil es nachwievor die Zukunft fürs Brand-Building, zur Lead-Gewinnung und für einen guten Vertrieb darstellt. Klare Funktionen, erkennbare Ergebnisse – da ändert sich so schnell nichts..

Bis dato sind sich die meisten Marketer ziemlich einig, dass B2B und B2C zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Doch das ist leider so gar nicht richtig – knapp vorbei – aber eben doch daneben. Genau. Denn auch beim oft wenig emotionalen B2B stehen dahinter Menschen – Menschen, die verkaufen und besorgen, organisieren und versenden. Und: Fast alle Geschäftskontakte entstehen mit einer Suche bei Google & Co. Wo ist da also der große Unterschied, Kunde ist Kunde und Kunden sind Menschen, oder?! Weiterlesen

Falsches Content-Marketing. Oder: Wie vertreibe ich meine Kunden?

Es gibt sicher viele Wege mit modernem Content-Marketing seine Kunden zu erreichen. Die Gold-Lösung hat vermutlich niemand. Ein ordentliches Budget und gute Schreiber helfen, das ist kein Geheimnis. Doch leider machen immer noch reichlich viele Unternehmen dicke fette Fehler und lassen erkennen, dass sie nicht wirklich verstanden haben, was Content-Marketing soll und was man wie macht – auch nur als Minimum. Sprich, es gibt ein paar Grundsätze ohne die es einfach nicht geht, und zwar ohne Abstriche.

Wer mit Content-Marketing Erfolge erzielen will, der muss auf Augenhöhe mit seinen Lesern, seinen Kunden sein, es muss ernsthaft »Klick« machen, sonst wird das nichts. Untersuchungen im Mutterland des Content-Marketing und der Social-Media, den US of A, sind da recht pessimistisch und sehen bei gerade einmal einem Drittel der Unternehmen erfolgreiche Strategien. Tatsächlich hat man im täglichen Geschäft hierzulande den (subjektiven) Eindruck, das Verhältnis ist noch kleiner. Und landet wieder beim allseits bekannten 80:20-Verhältnis. Realität und Wollen sind eben oft weit voneinander entfernt. Weiterlesen

Content-Marketing Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte

Freitag, das Wochenende droht. Der interessierte Schreiber liest sich so durch die angloamerikanische Blogger- und Business-Blog-Szene und erkennt: Viel Neues gibt es da nicht beim Content-Marketing – schon gar nicht jeden Tag. Und doch ist mir ein Artikel unter viel Fülltext ins Auge gefallen; einfach aufgrund der Kürze-Würze-Gleichung. Die geht nämlich höchst positiv aus. Darum also hier eine kleine deutsche Fassung in ähnlicher Kürze.

Es kann ja wirklich nie schaden, mal wieder an der eigenen Art zu arbeiten ein wenig rumzufeilen, jede kleine Verbesserung ist gut für den Job, fürs eigene Marketing – und noch besser für die Kunden. Klar, hier kommen jetzt keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse aber einfach noch mal ein paar Punkte, die man als Schreiber (auch als Profi) mal wieder genauer ansehen sollte. Also denn:

Fehler #1 Unbeständigkeit Auweia, gleich hier »Treffer – Versenkt«. Was ich meinen Kunden in der Beratung mit heißen Worten predige, heißt, viel und regelmäßig zu bloggen. Schusters Leisten jedoch … Weiterlesen