Warum Gründer und KMU auf keinen Fall nur mittelmäßig sein sollten!

Eines haben viele schon bemerkt: Das Mittelmaß wird immer mehr zum Trend. Aber ist es wirklich sinnvoll »trendy« zu sein und zum Durchschnitt zu gehören? Kann ja gar nicht sein. Jeder Neugründer hat eine, seine Vision, die er – und auch nur er – verwirklichen will. Zu der gehört es sicher nicht, sich irgendwo in der Mitte einzupendeln.

Um seine eigene, noch so kleine Idee erfolgreich umzusetzen, braucht es zunächst zwei Dinge – die Investition von Zeit und Geld. Oder um das ganze zunächst noch mal von einer anderen Seite zu betrachten: Klar, ist »ok« sein, »ok«. Leider gilt das nicht für KMU und die Gründerszene. Im »ok sein« sind nämlich die meisten schon recht gut. Kurz: In der Mittelschiene gibt es wenig zu holen, da wurde vieles schon gemacht – vor aber allem keine Erfüllung. Weiterlesen

Content-Marketing:
Macht es Sinn weiterhin einen Unternehmens-Blog zu pflegen?

Ganz kurze Antwort auf die Eingangsfrage: In jedem Fall! Im Gegenteil, es wird wichtiger denn je. Wer in der Vielfalt der Angebote nicht untergehen will, der muss beweisen, was er kann. Zeigen, dass man als Unternehmen Experte fürs eigene Thema ist. Und letztlich Google und dessen Qualitäts-Offensive befriedigen. Damit es auch mit dem organischen Ranking in den Suchmaschinen stimmt.

Der »TMR« Text + News-Service propagiert ja bereits seit mehr als zehn Jahren dieses aktiv zu machen. Damals hieß es noch »News«, Bloggen gab es noch nicht wirklich – der Unternehmensname »Text + News-Service« ist aber nicht umsonst wie er ist. Doch die Zweifel etlicher Marketing-Menschen in Unternehmen tauchen jedoch an einer anderen Stelle auf: Ist nicht Social Media der Ersatz, gar die bessere Wahl?

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Return On Investment (ROI) für
Content-Marketing und Social Media

Die Diskussion ist nicht neu. Tatsächlich streiten sich die Experten seit langer Zeit was zu tun ist. Blogs sind voll davon – von der Schwierigkeit etwas zu messen, was sich nicht messen lässt. Das »Problem« sind Controller & Co. – sie sind diejenigen, die gerne alles in irgendeiner Form monetär ausdrücken wollen. Sie sagen: ja, gebt Geld aus für Social Media, ja, gebt Geld aus für Inhalte – aber Freunde, sagt uns auch ganz glasklar, was dafür wieder reinkommt. Und da geht es schon los: Das was man beim Content-Marketing, bei Social Media-Aktivitäten investieren muss (in Geld und Personal), kommt nicht oder nur an wenigen, messbaren Stellen in gleicher Münze wieder herein.

Wer sich im Bereich e-Commerce bewegt, wer einen Shop betreibt, kann unter Umständen Wirkungen erkennen – durch mehr Umsatz und damit tatsächlich in Mark und Pfennig (Pardon, Euro und Cent). Darauf kann man verweisen und deutlich machen, dass der Umsatz und die Conversion eine direkte Folge von Content-Marketing darstellen. Da kann man – vom Controller bis zum Top-Entscheidungsträger – dann die Argumente ruhen lassen, ob sich Social Media & Co. nun lohnen oder nicht. Doch was ist mit allen anderen Unternehmen, denen ohne direkten Abverkauf?

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Content-Power: Einfach schreiben, erfolgreich schreiben

Die sozialen Netzwerk haben es erst so richtig an den Tag gebracht. Der alte Spruch »In der Kürze liegt die Würze« beweist sich aufs Neue als wichtige Ingredienz für kraftvollen Content wie ihn das Web braucht. Erfolgreich ist, wer es schafft seine Botschaft in wenigen Zeichen auf den Punkt zu bringen. Kurz: Perfekte Kommunikation durch einfaches Schreiben! Oder: Weniger ist mehr.

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