Webseitenpflege: Inhalte die veralten und Kunden kosten

Einst war es alles funkel- und nigelnagelneu. Frisch und das Nonplusultra – Inhalte von Webseiten, die sich knackig lesen ließen und brandneue Informationen enthielten. Vergangenheitsform, genau. Denn Webseitenpflege ist ein schwer vernachlässigtes Thema – da braucht man nur mal durch die verschiedenen Unternehmensauftritte surfen und wird schnell merken: Da hat ewig niemand drauf geguckt oder gar den Text, die Inhalte angefasst. Und damit sind nicht nur News-Seiten oder Blogs gemeint.

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Geld verdienen mit Social Media

Um es gleich zu sagen: Das Zahlungsmittel von Social Media ist Vertrauen – in eine Person, in ein Unternehmen oder eine Marke. Das ist nur mit viel kontinuierlicher Arbeit und mit einem Konzept ernsthaft umzusetzen… sowie viel Einsatz meist »below the line«. Wer da ständig auf Zahlen und einen ROI (»Return On Investment«) schielt, der hat den falschen Ansatz. Firmen müssen sich (egal ob B2B oder B2C) davon trennen, dass nur harte Zahlen oder Statistiken, konkrete Umsatzerwartungen als Ergebnis eines solchen Kommunikationskonzept stehen können. Social Media als eine sehr eigene Form der Kommunikation ist vor allem ein weicher Kanal des Marketing. Und doch kann man Gewinne aus dem Einsatz ziehen, kann sich für Freiberufler wie für KMUs aus dem Aufwand am Ende Bargeld auf dem Konto ergeben.

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Social Media-Tipp: Wie man mit
negativen Kommentaren umgeht

Social Media und seine vielen Formen sind leider auch immer wieder Anlass für schlechte Stimmung, üble Nachrede oder schlichte Beleidigung. Das gibt es nicht erst seit Twitter, Facebook, Xing oder Google+ – schon in der Zeit der guten alten Foren waren negative Kommentare ein Problem für so manchen Moderator. Doch seit Social Media ein wichtiger Kommunikationskanal geworden ist, sind solche Kommentare für viele Unternehmen ein echtes Problem geworden.

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Mysterien des SEO – gern genannt, jetzt geprüft!

Alle wollen nach vorne – soweit es geht. Seite 1 in den organischen Suchergebnissen bei Google (den SERPs) ist schon ein echtes Ziel. Je nach Lage entweder ganz leicht oder aber ganz ganz schwer und nur mit viel Bargeld zu erreichen. Im Grunde geht es allen Wettbewerbern letztlich darum Kunden zu bekommen und Umsätze zu generieren. Im besten Fall aus einem vorbei surfenden Internetnutzer einen zahlenden Kunden machen. Einige der Kriterien, die üblicherweise OnPage (als SEO = Search Engine Optimisation) dafür gemacht werden, müssen aber doch mal auf den Prüfstand. Denn Dinge verändern sich.

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