Bilder in Bewegung bringen: Mit »Cine-Flash™« von Print und Plakat auf die große Kinoleinwand

Text für eine Aussendung der Kinowerbefirma AGIR. Zielgruppe: kleine Werbagenturen, die lokal und regional arbeiten. Wurde sowohl als PDF aufbereit, wie auch in reiner Textform verwendet.


Warum eigentlich vorhandenes Material aus Print, Plakat oder Web-Auftritt nicht zweimal nutzen? Die Leistungspalette der Agentur vergrößern und den Kunden einen zusätzlichen Benefit liefern – und das extrem kostengünstig? Das geht bei geringem Aufwand und geringen Kosten mit »Cine-Flash™«, dem neuen Produktionstool von AGIR.
Vor allem gilt es doch auch gegenüber den Kunden, den Begriff »Cross-Media!« wirklich mit Inhalt zu füllen. Nämlich das Konzept – gleiche Motive, Texte und Bilder für verschiedene Auftritte – in Anzeigen, im Internet etc. punktgenau einzusetzen. Oder eben im Kino. Damit sich die Botschaft beim Zielpublikum besonders einprägt. Mit exaktem »Look & Feel« gleichermaßen in allen Medien. Und aus der »stehenden Bildästhetik« wird das »laufende Bild«!

Was ist denn eigentlich »Cine-Flash™«?
Kurz gesagt: die Umsetzung einer Computer-Animation auf 35mm-Film, dem Material für den Kinoeinsatz. Flash, ein im Internetbereich seit Jahren ausgesprochen gängiges Programm zur Erstellung bewegter Bilder, wird benutzt um Kinowerbung in zeitgemäßer Optik und Ästhetik zu produzieren.
Ziel der Entwicklung von »Cine-Flash™« war eine kostengünstige Erstellung von Kinospots auch für kleine und mittlere Kunden möglich zu machen. Dabei sollten die Auflagen bei der Produktion so gering wie möglich gehalten werden, so daß der Übergang von anderen Medien (Print, Internet) unter Verwendung vorhandener Fotos, Logos und Texten einfach gehalten werden kann. Und die Kreativität einer Agentur, die auch vielleicht erstmals einen solchen Kinowerbefilm erstellt, wenig zu beeinträchtigen.
AGIR ist damit die erste Firma für Kinowerbung, die in der Lage ist, Macromedia-Flashanimationen auf 35mm-Kinomaterial zu printen und damit für einen Kinoeinsatz zu nutzen!
Weitere Informationen zur Herstellung eines Cine-Flash-Werbespots sowie einige Beispiele von bereits mit diesem innovativen Tool produzierter und geschalteter Kinowerbung sind unter www.cine-flash.de zu bekommen. Dort gibt es auch zum Beispiel einen »Flashtester™« zum Download, bei dem man sofort sehen kann, ob alles richtig gelaufen ist.

Multimedia auch für
regionale und lokale Kunden!

Aus dem Plakat, der Anzeige oder dem Webauftritt wird ein bewegtes multimediales Gesamtereignis – aus der »stehenden« eine »bewegte« Ästhetik. Und regionale und lokale Kunden haben jetzt die Chance ausgesprochen preiswert audiovisuell zu werben. Mit Kreativität auf der großen Kinoleinwand.
Der explizite Vorteil bewegte Animationen per »Cine-Flash™« ins Kino zu bringen, ist die verlustfreie Übertragung von der Computerdatei auf 35mm-Film und eine damit verbundene sehr kostengünstige Produktionsmethode – ohne Regisseur, Drehbuch oder Kamera-Crew. Alles was man auf dem Monitor sieht, ist auch genau so und ohne Abstriche auf der großen Kinoleinwand zu sehen!
Regionale und lokale Kampagnen können ohne aufwendige Filmproduktion ins Kino kommen. Echte Cross-Media-Ereignisse sind damit auch im kleinen Maßstab möglich. Und Werbeagenturen können eine neue Leistung, ein echtes Benefit für ihre Kunden in ihr Portfolio aufnehmen!

Wie geht es weiter?
Mit dem fertigen 35mm-Film stehen jetzt eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten offen, die Buchung auf jede Kinoleinwand in jedes Kino in Deutschland und Europa erledigt dann AGIR gewohnt professionell und im Sinne der Kunden zielgruppengerecht und ergebnisorientiert.

Kurz und knapp:
Mit »Cine-Flash™« können sich Agenturen bei ihren Kunden argumentativ deutlich gegenüber Mitbewerbern abheben, denn die sind jetzt in der Lage Kampagnen audiovisuell rauszubringen, schaffen sich so einen eigenen USP – ihren »unique selling point«!