Newsletter zielgruppenorientiert auf den Punkt bringen!

Das ganze Thema E-Commerce und E-Business hat sich in den letzten Jahren geradezu explosionsartig entwickelt. Newsletter fürs B2B und B2C soweit das Auge reicht und die Schreiber nicht müde werden. Dazu Blog-Beiträge und Social-Media bis die Pixel nicht mehr können. Gut so! Weitermachen, aber …

Ob diese Newsletter auch immer etwas zu sagen haben (also Mehrwert bieten) – da laufen die Bewertungen sicher weit auseinander. Entscheidend ist doch, dass ein Benefit für die Kunden – die potenziellen Leser – dabei deutlich wird. Egal übrigens ob beim Newsletter oder beim Anschreiben, von Kategorie- und Start-Seiten. Und nicht zu vergessen: Der hoffentlich vorhandene Blog mit werthaltigen Informationen für die Kunden! Mehr als ein Angebot und ein schnöde Info sind gefragt: Verkaufen Sie die Hundeleine für 12,99 €, aber erzählen Sie auch wie sie hergestellt wird und was ihre Geschichte ist. Dann hat man Aufmerksamkeit!

Newsletter auf den Punkt bringen!

Die Angloamerikaner haben ein schönes Prinzip. Es heißt »keep it short & simple«. Genau. Auf den Punkt soll es sein – etwa die Betreffzeile. Nichtssagend, ohne Pep und Power wird oft eine Pflichtübung an der Stelle vollzogen. Aber es geht doch auch anders: Mal nüchtern-faktisch, mal spannend-originell, aber bitte nie langweilig. Da ist man dann schon mal im Vorteil gegen über den »Mitbewerbern«. Und es gilt auch, dass im Lauftext der beste Content des Jahrzehnts stehen kann – wenn der Kunde und Leser die Mail nicht öffnet, war alles für die Katz. Newsletter-Business ist so.

Das Wegklicken vermeiden!

Und dann noch ein Hinweis: Nicht übertreiben! Weder in der Betreffzeile, noch im Inhalt. Die Leute sind nicht dumm, merken schnell, dass sie eben nicht »die beste Hundehaarbürste der Welt« angeboten bekommen. Sondern eine effektive, nützliche, sinnvolle, vielleicht sogar originelle. Also: auf dem Teppich bleiben und (potenzielle) Kunden nicht mit unangemessenen Ankündigungen verärgern. Denn dann wird der nächste Newsletter, die nächste Akquise-Mail, im Zweifel die ganze Webseite oder Shop garantiert »weggeklickt« – ins Nirwana des Papierkorbs oder des Spamfilters. Oder es geht gleich zum hin zum Mitbewerber.

Zum guten Schluss ein Widerspruch und ein Plädoyer für Print: Manchmal erreichen Sie oder Ihr Vertrieb vielleicht sogar mit einem herkömmlichen Brief(!) Ihre potenziellen Kunden. Die Aufmerksamkeit ist hoch zwischen allem Digitalem – da können Sie sicher sein. Nur gut gemacht muss es natürlich sein, fokussiert und mit einem pointierten Inhalt. Fragen Sie gerne mal wie!