Der Text-Blog



Social-Media: Die Angst des Unternehmers vor dem Kontrollverlust

Im Kontakt mit Unternehmern, Managern und Marketing-Verantwortlichen hört man es seit Jahren wieder und wieder: Sie haben Angst – Furcht im Social-Web die Kontrolle über ihre Botschaft zu verlieren. Haben Argwohn, dass Mitbewerber offene Plattformen dazu benutzen könnten, negative Nachrichten zu verbreiten. Der »Shitstorm« droht, der Untergang des Abendlandes damit einhergehend. Doch was haben diese Unternehmen eigentlich zu befürchten? Was wirklich? Bringt man es auf den Punkt, bleibt halt oft wenig übrig. Verbreiten die bösen bösen Konkurrenten etwa Unwahrheiten, dann enttarnt man sie – so einfach ist es. Wer einem dann nicht glaubt (die potenziellen oder auch bereits vorhandenen Kunden), der war sowieso schon immer ein unsicherer, ein Wackel-Kandidat, kurz vor dem Absprung. Reisende sollte man nicht aufhalten.

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Falsches Content-Marketing. Oder: Wie vertreibe ich meine Kunden?

Es gibt sicher viele Wege mit modernem Content-Marketing seine Kunden zu erreichen. Die Gold-Lösung hat vermutlich niemand. Ein ordentliches Budget und gute Schreiber helfen, das ist kein Geheimnis. Doch leider machen immer noch reichlich viele Unternehmen dicke fette Fehler und lassen erkennen, dass sie nicht wirklich verstanden haben, was Content-Marketing soll und was man wie macht – auch nur als Minimum. Sprich, es gibt ein paar Grundsätze ohne die es einfach nicht geht, und zwar ohne Abstriche.

Wer mit Content-Marketing Erfolge erzielen will, der muss auf Augenhöhe mit seinen Lesern, seinen Kunden sein, es muss ernsthaft »Klick« machen, sonst wird das nichts. Untersuchungen im Mutterland des Content-Marketing und der Social-Media, den US of A, sind da recht pessimistisch und sehen bei gerade einmal einem Drittel der Unternehmen erfolgreiche Strategien. Tatsächlich hat man im täglichen Geschäft hierzulande den (subjektiven) Eindruck, das Verhältnis ist noch kleiner. Und landet wieder beim allseits bekannten 80:20-Verhältnis. Realität und Wollen sind eben oft weit voneinander entfernt. Weiterlesen

Brutale Wahrheiten: B2B ist gleich B2C beim Content-Marketing

Content-Marketing – das ist so 2016, werden manche denken. Aber nein, es ist immer noch hochaktuell und bleibt es auch – ganz einfach weil es nachwievor die Zukunft fürs Brand-Building, zur Lead-Gewinnung und für einen guten Vertrieb darstellt. Klare Funktionen, erkennbare Ergebnisse – da ändert sich so schnell nichts..

Bis dato sind sich die meisten Marketer ziemlich einig, dass B2B und B2C zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Doch das ist leider so gar nicht richtig – knapp vorbei – aber eben doch daneben. Genau. Denn auch beim oft wenig emotionalen B2B stehen dahinter Menschen – Menschen, die verkaufen und besorgen, organisieren und versenden. Und: Fast alle Geschäftskontakte entstehen mit einer Suche bei Google & Co. Wo ist da also der große Unterschied, Kunde ist Kunde und Kunden sind Menschen, oder?! Weiterlesen

Krise! Kein Bullshit-Bingo! Nur guter Content zählt!

Verkaufen, Leads generieren, Umsatz machen, Geld verdienen – das kommt wenn es kommt. Davor steht Arbeit, Arbeit und Vertrauen gewinnen, durch gute Inhalte, durch Content, der zeigt, was im Unternehmen steckt. Der deutlich macht, wie die Leute ticken und ob es dort Menschen gibt, die nur anderer Leute Zeit verschwenden oder aber eben echte Fachleute, echte Experten sind. Menschen, die wissen was sie tun und denen man Vertrauen schenken kann.

Tatsächlich ist Vertrauen heutzutage die einzige valide Währung im Internet. Schaffe ich es als Unternehmen, dass meine Kunden mir glauben, auf meine Aussagen bauen und damit meinen Inhalten stets die Aufmerksamkeit schenken, die ich für mein Marketing, mein Brand-Building gerne hätte, dann habe ich es geschafft. Es entstehen Beziehungen, die aber genau so schnell zerstört werden können, wie sie vielleicht aufgebaut wurden. Im Netz sind die Strukturen fein und zart und schnell kaputt. Das Vertrauen dann noch einmal aufzubauen, ist noch schwieriger. Weiterlesen