Mysterien des SEO – gern genannt, jetzt geprüft!

Alle wollen nach vorne – soweit es geht. Seite 1 in den organischen Suchergebnissen bei Google (den SERPs) ist schon ein echtes Ziel. Je nach Lage entweder ganz leicht oder aber ganz ganz schwer und nur mit viel Bargeld zu erreichen. Im Grunde geht es allen Wettbewerbern letztlich darum Kunden zu bekommen und Umsätze zu generieren. Im besten Fall aus einem vorbei surfenden Internetnutzer einen zahlenden Kunden machen. Einige der Kriterien, die üblicherweise OnPage (als SEO = Search Engine Optimisation) dafür gemacht werden, müssen aber doch mal auf den Prüfstand. Denn Dinge verändern sich.

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Akkuplotter füttert die Suchmaschine

Man wundert sich immer wieder: Der Versuch, irgendwie die SERPs (Search Engine Result Pages) zu umgehen, findet offenbar so schnell kein Ende. Doch letztlich stellt sich am Ende heraus, dass das Ganze doch eine Art Mogelpackung ist. Suchwörter (»Keywords«), nach denen niemand sucht, sind eben einfach an die Spitze zu bringen. Man muss einfach ein paar Basics beachten und schon flutscht es. Hier geht es um »Akkuplotter« (such ich praktisch ständig nach). Und eine Phrase wie »Suchmaschine füttert«. Weiterlesen

»TMR« auf anderen Blogs: Warum Print-Journalisten keine Online-Experten sind

Abakus Internet-Marketing, die Experten für SEO (unter anderem auch Veranstalter der jährlichen SEMSEO-Konferenz) fragten im März nach einem Gastbeitrag für ihren Newsletter / Blog. Dem ist »TMR« natürlich gerne nachgekommen.

Was Text im Web bedeutet: Eine Streitschrift und Aufforderung

Schreiben kann jeder. Klar. Machen wir alle jeden Tag – jetzt gerade. Und schon wieder. Da. Doch: schreiben ist nicht schreiben und das Internet ist Text. Mal ganz übertrieben gesagt. Tatsächlich ist schreiben für das Internet eine neue Facette einer sehr alten Kunst. Und, um es gleich deutlich zu sagen: Web ist nicht Print.

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Acht Maßnahmen Blogs und Webseiten fit zu halten

Manchmal muss es einfach sein. Denn die Nutzer sind ein ungeduldiges und schwer verzeihendes Volk. Nichts ist schlechter für den Ruf und das Google-Rating als eine Webseite, die nicht funktioniert. Muss aber nicht, denn das ist das Tolle am großen weiten Netz der Bits und Bytes: Man kann ständig etwas ändern, verbessern, prüfen und gerade rücken. Vom Schreibfehler über den Inhalt bis zum Design. Nur machen muss man es.

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