Warum Twitter ein guter Kommunikationskanal für Unternehmen und sinnreiches Marketing ist

Was kann man schon mit ein paar Zeichen sagen? Kommunikation betreiben – wirklich? Werben gar? Oder etwas für die eigene Marke tun? Verschwindet nicht jede Botschaft in das große schwarze Loch des Twitter-Streams? Dahin, wo sich so viele tummeln, wo krude Botschaften sich neben Nachrichten behaupten müssen und dabei doch im Sekundentakt verschwinden? Genug der Fragen: Twitter ist ein nützliches Tool für die eigene Kommunikation. Wie bei allen diesen Kanälen ist das »Wie« das entscheidende Moment.

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Content-Marketing:
Macht es Sinn weiterhin einen Unternehmens-Blog zu pflegen?

Ganz kurze Antwort auf die Eingangsfrage: In jedem Fall! Im Gegenteil, es wird wichtiger denn je. Wer in der Vielfalt der Angebote nicht untergehen will, der muss beweisen, was er kann. Zeigen, dass man als Unternehmen Experte fürs eigene Thema ist. Und letztlich Google und dessen Qualitäts-Offensive befriedigen. Damit es auch mit dem organischen Ranking in den Suchmaschinen stimmt.

Der »TMR« Text + News-Service propagiert ja bereits seit mehr als zehn Jahren dieses aktiv zu machen. Damals hieß es noch »News«, Bloggen gab es noch nicht wirklich – der Unternehmensname »Text + News-Service« ist aber nicht umsonst wie er ist. Doch die Zweifel etlicher Marketing-Menschen in Unternehmen tauchen jedoch an einer anderen Stelle auf: Ist nicht Social Media der Ersatz, gar die bessere Wahl?

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Return On Investment (ROI) für
Content-Marketing und Social Media

Die Diskussion ist nicht neu. Tatsächlich streiten sich die Experten seit langer Zeit was zu tun ist. Blogs sind voll davon – von der Schwierigkeit etwas zu messen, was sich nicht messen lässt. Das »Problem« sind Controller & Co. – sie sind diejenigen, die gerne alles in irgendeiner Form monetär ausdrücken wollen. Sie sagen: ja, gebt Geld aus für Social Media, ja, gebt Geld aus für Inhalte – aber Freunde, sagt uns auch ganz glasklar, was dafür wieder reinkommt. Und da geht es schon los: Das was man beim Content-Marketing, bei Social Media-Aktivitäten investieren muss (in Geld und Personal), kommt nicht oder nur an wenigen, messbaren Stellen in gleicher Münze wieder herein.

Wer sich im Bereich e-Commerce bewegt, wer einen Shop betreibt, kann unter Umständen Wirkungen erkennen – durch mehr Umsatz und damit tatsächlich in Mark und Pfennig (Pardon, Euro und Cent). Darauf kann man verweisen und deutlich machen, dass der Umsatz und die Conversion eine direkte Folge von Content-Marketing darstellen. Da kann man – vom Controller bis zum Top-Entscheidungsträger – dann die Argumente ruhen lassen, ob sich Social Media & Co. nun lohnen oder nicht. Doch was ist mit allen anderen Unternehmen, denen ohne direkten Abverkauf?

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Immer (noch) aktuell: der Flyer für Gründer, Freiberufler und KMU

Jetzt sind doch sicher manche Leute verblüfft. »TMR« betreibt eine Xing-Fachgruppe zum Thema Online-PR und macht sich hier stark für eines der ältesten Totholzprodukte die es gibt. Und doch ist dieses Produkt auch im Zeitalter des Digitalen kein wirklich totes Produkt. Es lebt anders, aber es lebt – wenn es mit Bedacht und Qualität gemacht ist. Eine kleine Lobhudelei.

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