Der Text-Blog



Neukundengewinnung
mit guten Meta-Descriptions

Eigentlich ist das Geheimnis ja gar kein großes. Selbst Google sagt einem in gut versteckten Dokumenten wie es geht: Konversion vom Betrachter zum Kunden leicht gemacht. Einen nicht unbeträchtlichen Anteil hat dabei der allzu gerne von Web-Designern vergessene Meta-Tag Description. Wird gerne ignoriert, bringt aber Kunden. Denn hiermit wird das Snippet gesteuert, das Google unter dem organischen Suchergebnis einblendet. Ja, liebe Freunde des guten Web-Design… Google hört zu, macht mit und druckt die Pixel wie man gerne möchte. Nur (vor-)machen muss man es der großen Suchmaschine.

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Warum so viele Unternehmen an Social Media scheitern!

Wie »scheitern??«, wird der gemeine Unternehmer jetzt denken, ich habe doch eine Facebook-Fanpage. Ich habe doch einen Twitter-Account. Ich bin sogar schon beim Einkreisen bei Google+. Hier scheitert niemand! Doch, leider. Trotzdem seit drei bis vier Jahren Social Media das neue geschnittene Brot ist, haben eigentlich nur wenige das Thema durchdrungen, oder gar sinnvoll eingesetzt. They »suck« – wie die Amis so gerne sagen – sind irgendwie ganz furchtbar schlecht, um das mal freundlich ins Deutsche zu übertragen. Doch was machen Sie falsch?

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Webseitenpflege: Inhalte die veralten und Kunden kosten

Einst war es alles funkel- und nigelnagelneu. Frisch und das Nonplusultra – Inhalte von Webseiten, die sich knackig lesen ließen und brandneue Informationen enthielten. Vergangenheitsform, genau. Denn Webseitenpflege ist ein schwer vernachlässigtes Thema – da braucht man nur mal durch die verschiedenen Unternehmensauftritte surfen und wird schnell merken: Da hat ewig niemand drauf geguckt oder gar den Text, die Inhalte angefasst. Und damit sind nicht nur News-Seiten oder Blogs gemeint.

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Die richtigen Vorsätze 2012
für Marketing- und PR-Profis

Ja sicher, Vorsätze sind meist eine Woche nach Neujahr Makulatur. Aber, noch ist die Woche nicht rum und schaden können sie ja nicht – und ein Ansporn für ein besseres und erfolgreicheres Arbeit sind sie allemal. Auch wenn es denn am Ende alles nur bis Ostern reicht…

Raus aus der traditionellen PR-Denke: Pressemitteilung, Verteiler, fertig. Vielleicht noch mal top-modern bei PR-Gateway platzieren. Das ist nicht genug! Social Media, Blogs, News-Bereiche, Foren etc. bieten so viel Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen!

SEO-freundlich schreiben: Warum fällt es immer noch so vielen Schreibern schwer, die wichtigen Keywords gezielt zu platzieren? Oder als »Alternative« dann umgekehrt Texte voll zu spammen und damit unleserlich zu machen? Einfach daran denken: Für den Menschen schreiben, die Suchmaschine dabei nicht vergessen. Mehr nicht.

Besser und mehr auf den Punkt formulieren: 140 Zeichen sind die neue Kunst. Wer einen guten und vor allem aussagekräftigen Satz in dieser Länge produzieren kann, hat schon die halbe Miete.

Dran bleiben am Beat der Zeit: Egal wie dicht die Deadlines wieder liegen, wie »eilig« wieder alles ist, niemals vergessen sich Zeit zu nehmen, um sich umzugucken, Entwicklungen nachzuspüren – im besten Sinne sich fortzubilden. So ist man schnell der Schnee von Vorgestern, auch in der eigenen Denke!

Den Kunden kennen: Und den Kunden der Kunden. Wer dessen Interessen und Motive kennt, wer es schafft diese aufzunehmen, der hat schon gewonnen. Alles im Interesse der Kunden. Denn nur das zählt als guter Dienstleister.

Den Kunden sagen was sie wissen müssen: Und nicht sagen was sie hören wollen. Elementar, my dear Watson, denn nur wer gut berät, ist vorne dabei. Ein~ und Widerspruch ist halt manchmal Gold (und Geld) wert.

Zurücklehnen und nachdenken: Klar, klingt einfach, ist es aber nicht. In den Zeiten schneller und gar blitzschneller Kommunikation, von Google+, von Twitter und Facebook und rasant beantworteten E-Mails kann es nicht schaden, ruhig auch zwei- bis dreimal auf das zu schauen, was man da gerade in die Welt transportiert. Denn Achtlosigkeit ist der Tod der Qualität.