Content-Marketing Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte

Freitag, das Wochenende droht. Der interessierte Schreiber liest sich so durch die angloamerikanische Blogger- und Business-Blog-Szene und erkennt: Viel Neues gibt es da nicht beim Content-Marketing – schon gar nicht jeden Tag. Und doch ist mir ein Artikel unter viel Fülltext ins Auge gefallen; einfach aufgrund der Kürze-Würze-Gleichung. Die geht nämlich höchst positiv aus. Darum also hier eine kleine deutsche Fassung in ähnlicher Kürze.

Es kann ja wirklich nie schaden, mal wieder an der eigenen Art zu arbeiten ein wenig rumzufeilen, jede kleine Verbesserung ist gut für den Job, fürs eigene Marketing – und noch besser für die Kunden. Klar, hier kommen jetzt keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse aber einfach noch mal ein paar Punkte, die man als Schreiber (auch als Profi) mal wieder genauer ansehen sollte. Also denn:

Fehler #1 Unbeständigkeit Auweia, gleich hier »Treffer – Versenkt«. Was ich meinen Kunden in der Beratung mit heißen Worten predige, heißt, viel und regelmäßig zu bloggen. Schusters Leisten jedoch … jaja. Also mehr und öfter, alleine wegen der Sichtbarkeit und der eigenen Marke. Da muss »TMR« wohl mal (regelmäßig) nacharbeiten. Damit das eigene Content-Marketing wieder stimmt.

Fehler #2 Rechtschreibfehler wie in der Realschule machen Es ist immer wieder ein mittelschweres Wunder wie viele Schreiber meinen, sie bräuchten die Rechtschreibkorrektur ihrer Textverarbeitung nicht. Blödsinn und absolutes Minimum. Am besten Texte ausdrucken und lesen, denn das Gehirn spielt einem nachgewiesener Weise einen Streich. Es ergänzt und vergisst was eigentlich geschrieben werden (s-)wollte.

Fehler #3 SEO-Chancen schamlos ignorieren Ist es wirklich so schwer ein paar Basics des OnPage-SEO zu berücksichtigen? Nöö, ist es nicht und kann wirklich jede/r. Keine Raketenwissenschaft und ohne Programmierkenntnisse zu lösen. Besonders einfach mit Plug-Ins etwa bei WordPress. Wäre schon toll Google mitzuteilen, um was es im Beitrag geht. Oder?

Fehler #4 Social-Media-Missbrauch Immer nur den eigenen Kram in sieben bis zwölf Kanäle zu pusten, ist wirklich komplett unspannend. Nicht machen! Schneller kann man seine Leser nicht vergrätzen. Mehrwert schaffen in den Social-Media und nicht nachlassen – das bedeutet vor allem über den Tellerrand zu gucken und die Leser mitzunehmen.

Fehler #5 Schlechte Strukturierung Was spricht gegen Aufzählungen so wie hier? Was gegen einen zweite und dritte Überschrift? Oder keine Endlos-Absätze? Kürze-Würze, Sie wissen schon – vor allem aber übersichtlich und leicht zu lesen. Was nicht heißt, auch mal einen Link zu setzen, um weiterführende Information anzubieten (siehe #4)

Fehler #6 Keinen Nutzen bieten Das Wörtchen Mehrwert ist ja schon genannt worden. Inhalte, die wirklich das Leben für die Leser verbessern, um es mal dramatisch zuzuspitzen, das ist es. Lösungen anbieten: Für die Branche, für das Leben und wie man besser Bargeld verdient.

Und: Etwa mal wieder beim Texten diese sechs Fehler vermeiden.

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