Content-Marketing Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte

Freitag, das Wochenende droht. Der interessierte Schreiber liest sich so durch die angloamerikanische Blogger- und Business-Blog-Szene und erkennt: Viel Neues gibt es da nicht beim Content-Marketing – schon gar nicht jeden Tag. Und doch ist mir ein Artikel unter viel Fülltext ins Auge gefallen; einfach aufgrund der Kürze-Würze-Gleichung. Die geht nämlich höchst positiv aus. Darum also hier eine kleine deutsche Fassung in ähnlicher Kürze.

Es kann ja wirklich nie schaden, mal wieder an der eigenen Art zu arbeiten ein wenig rumzufeilen, jede kleine Verbesserung ist gut für den Job, fürs eigene Marketing – und noch besser für die Kunden. Klar, hier kommen jetzt keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse aber einfach noch mal ein paar Punkte, die man als Schreiber (auch als Profi) mal wieder genauer ansehen sollte. Also denn:

Fehler #1 Unbeständigkeit Auweia, gleich hier »Treffer – Versenkt«. Was ich meinen Kunden in der Beratung mit heißen Worten predige, heißt, viel und regelmäßig zu bloggen. Schusters Leisten jedoch … Weiterlesen

Schlechte Ideen im Content-Marketing: Das semantische Umfeld vergessen

Es geistert von Forum zu Forum, die Blogs sind voll – und eigentlich kann man es kaum noch hören: Content-Marketing galore. Überall. Und doch: So viele Unternehmen machen es trotzdem falsch, sie nehmen nämlich ihre Leser nicht ernst. Nicht gut. Was sie falsch machen? Ganz einfach: Sie schreiben nur noch für ihr (vermeintliches) Ziel-Publikum. Und vergessen das semantische Umfeld.

Hach, wird da der Controller jubeln, der eh schon genug Probleme damit hat, dass Geld für etwas ausgegeben wird, bei dem man die Euros nicht gleich wieder aufs Konto zurückfließen sieht (vulgo: ROI). Denn wird nur genug über die eigenen Angebote und Dienstleistungen geschrieben, wird schon alles gut werden. Target-Audience erreicht, fertig. Aber, nee ABER, das ist viel zu einfach gedacht. Was es braucht, ist ein breiter Ansatz. Ich wage den fast schon vergessenen Begriff »Semantisches Umfeld« ins Spiel zu bringen. Sie gähnen? Ich nicht.

Nehmen wir dazu noch Marken-Bekanntheit, Reichweite aber nehmen wir vor allem auch Autorität, letzteres im mehrfachen Sinn. Der Begriff semantisches Umfeld wird meist im engeren Sinn beim Schreiben eines Textes benutzt, doch man kann eben den Bogen auch anders spannen und es auf die Themen, die Inhalte beziehen. Weiterlesen

Auch »langweilige« Kunden brauchen guten Content. Und wie geht das am Besten?

Machen wir uns mal nichts vor, nicht alle Kunden haben so aufregende Themen, dass wir vor Begeisterung in die Hände klatschen, wenn es daran geht für sie aktuellen Content zu schaffen. Und trotzdem brauchen auch diese Unternehmen Unterstützung – um Vertrauen zu schaffen, um Expertise zu beweisen oder auch schlicht bei Google & Co. besser dazustehen. Ja, auch Finanzdienstleister, Telefonläden, Steuerbüros und Schraubenhersteller brauchen Inhalte – und warum auch nicht, sie sind teilweise die Grundpfeiler unseres Wohlstands. Der viel gepriesene Mittelstand, die KMU, er muss felsenfest stehen, braucht Content-Futter für den eigenen Blog und zum Seeding für seine Social-Media-Kanäle (die er denn hoffentlich auch hat). Was macht man also als Marketing-Mensch eines solches Unternehmens, um trotz eines nicht allzu spannenden Themas die Content-Maschine am Laufen zu halten? Weiterlesen

Content-Marketing: Wie man als Texter seine Botschaft verbreitet

Hand aufs Herz: Wie gut wird Ihre Botschaft im Allgemeinen so verbreitet? Erreichen Sie wirklich die maximale Aufmerksamkeit mit Ihren Artikeln? Bleiben nicht am Ende doch viele Zeilen tief in den Unterverzeichnissen Ihres Corporate-Blogs und Ihrer News-Seiten stecken?

Erreichen Sie eigentlich die optimale – Achtung! Buzzword! – Sichtbarkeit? Wenn Sie jetzt bei ein paar Fragen erkannt haben, dass es doch noch längst nicht reicht – nicht wundern, ärgern oder depressiv verstimmt reagieren. Denn: Sie sind nicht allein. So gar nicht. Andererseits: Muss aber auch nicht.

Mit ein paar kleinen Änderungen befreien Sie sich schon aus den geschätzt 80% bis 90% Content-Produzenten, die nicht die Öffentlichkeit bekommen, die sie vielleicht verdient hätten. Denn ganz unmissverständlich: Wer schreibt, muss auch promoten – daher ist auch Content-Marketing nicht nur was für KMU und Großunternehmen, sondern für alle die ihre Erkenntnisse weiter tragen wollen. Auch den freiberuflichen Texter aus Hannover. Weiterlesen