Content-Marketing: Wie man als Texter seine Botschaft verbreitet

Hand aufs Herz: Wie gut wird Ihre Botschaft im Allgemeinen so verbreitet? Erreichen Sie wirklich die maximale Aufmerksamkeit mit Ihren Artikeln? Bleiben nicht am Ende doch viele Zeilen tief in den Unterverzeichnissen Ihres Corporate-Blogs und Ihrer News-Seiten stecken?

Erreichen Sie eigentlich die optimale – Achtung! Buzzword! – Sichtbarkeit? Wenn Sie jetzt bei ein paar Fragen erkannt haben, dass es doch noch längst nicht reicht – nicht wundern, ärgern oder depressiv verstimmt reagieren. Denn: Sie sind nicht allein. So gar nicht. Andererseits: Muss aber auch nicht.

Mit ein paar kleinen Änderungen befreien Sie sich schon aus den geschätzt 80% bis 90% Content-Produzenten, die nicht die Öffentlichkeit bekommen, die sie vielleicht verdient hätten. Denn ganz unmissverständlich: Wer schreibt, muss auch promoten – daher ist auch Content-Marketing nicht nur was für KMU und Großunternehmen, sondern für alle die ihre Erkenntnisse weiter tragen wollen. Auch den freiberuflichen Texter aus Hannover. Weiterlesen

Content-Marketing im B2B – ein Weg mit starken Stolpersteinen

Manche Witzbolde übersetzen B2B gerne auch mal als »Boring2Businesspeople«. Und wie immer mit solchen Bemerkungen, gibt es natürlich das berühmte Körnchen Wahrheit darin. Wenn es um den berühmten Endkunden geht, dann darf es im Zeichen von Content-Marketing kaum bunt genug sein. Das verstehen viele Leute und haben es sich mittlerweile zu eigen gemacht, ordentlich viel Buntes zu veröffentlichen. Manche verstehen sogar die Sache mit dem semantischen Umfeld (Wenn mein Key »Paris« heißt, dann darf ich auch über Café au lait, Rotweine und grünen Schnapps schreiben). Toll.

Nicht so toll ist es meist beim Thema B2B, oft genug gar nicht. Gehobene Langeweile ist noch bescheiden als Analyse. Noch viel öfter drängt sich die Erkenntnis auf, dass die Unternehmen überhaupt nicht wissen, warum sie eigentlich B2B-Content-Marketing machen.  Weiterlesen

Eine zweite Luft für Twitter – warum dieser Social Media-Kanal wieder populär wird

Völlig klar, werden manche Leute sagen. Facebook schlägt uns die Tür vor der Nase zu und will für Alles und Jedes Bargeld haben. Foul! Ja, ein dickes Foul und es könnte diesem populären Social Media-Kanal gar mittel- und langfristig den Garaus machen. Trotz der weltweiten Dominanz. Aber wir wollten ja über Twitter reden.

Twitter ist im Trend, Twitter ist mobil, Twitter ist schnell, Twitter kann immer mehr. Und bis dato gibt es noch keine komischen Beschränkungen à la Edgerank. Alles spricht dafür … außer vielleicht die Beschränkung auf 140 Zeichen. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer, denn das macht die Geschwindigkeit aus, für Infos mit und auf Speed. Infos auch fürs B2C und B2B, und daher topp geeignet als Marken-Beschleuniger zu dienen. Jawohl, Twitter ist fürs Brand-Building, wie der Fachmann so sagt. Weiterlesen

Return On Investment (ROI) für
Content-Marketing und Social Media

Die Diskussion ist nicht neu. Tatsächlich streiten sich die Experten seit langer Zeit was zu tun ist. Blogs sind voll davon – von der Schwierigkeit etwas zu messen, was sich nicht messen lässt. Das »Problem« sind Controller & Co. – sie sind diejenigen, die gerne alles in irgendeiner Form monetär ausdrücken wollen. Sie sagen: ja, gebt Geld aus für Social Media, ja, gebt Geld aus für Inhalte – aber Freunde, sagt uns auch ganz glasklar, was dafür wieder reinkommt. Und da geht es schon los: Das was man beim Content-Marketing, bei Social Media-Aktivitäten investieren muss (in Geld und Personal), kommt nicht oder nur an wenigen, messbaren Stellen in gleicher Münze wieder herein.

Wer sich im Bereich e-Commerce bewegt, wer einen Shop betreibt, kann unter Umständen Wirkungen erkennen – durch mehr Umsatz und damit tatsächlich in Mark und Pfennig (Pardon, Euro und Cent). Darauf kann man verweisen und deutlich machen, dass der Umsatz und die Conversion eine direkte Folge von Content-Marketing darstellen. Da kann man – vom Controller bis zum Top-Entscheidungsträger – dann die Argumente ruhen lassen, ob sich Social Media & Co. nun lohnen oder nicht. Doch was ist mit allen anderen Unternehmen, denen ohne direkten Abverkauf?

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