Falsches Content-Marketing. Oder: Wie vertreibe ich meine Kunden?

Es gibt sicher viele Wege mit modernem Content-Marketing seine Kunden zu erreichen. Die Gold-Lösung hat vermutlich niemand. Ein ordentliches Budget und gute Schreiber helfen, das ist kein Geheimnis. Doch leider machen immer noch reichlich viele Unternehmen dicke fette Fehler und lassen erkennen, dass sie nicht wirklich verstanden haben, was Content-Marketing soll und was man wie macht – auch nur als Minimum. Sprich, es gibt ein paar Grundsätze ohne die es einfach nicht geht, und zwar ohne Abstriche.

Wer mit Content-Marketing Erfolge erzielen will, der muss auf Augenhöhe mit seinen Lesern, seinen Kunden sein, es muss ernsthaft »Klick« machen, sonst wird das nichts. Untersuchungen im Mutterland des Content-Marketing und der Social-Media, den US of A, sind da recht pessimistisch und sehen bei gerade einmal einem Drittel der Unternehmen erfolgreiche Strategien. Tatsächlich hat man im täglichen Geschäft hierzulande den (subjektiven) Eindruck, das Verhältnis ist noch kleiner. Und landet wieder beim allseits bekannten 80:20-Verhältnis. Realität und Wollen sind eben oft weit voneinander entfernt. Weiterlesen

Warum Suchmaschinenoptimierung ohne Conversion komplett sinnlos ist

Auch wenn sich die Bedingungen für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) in den letzten knapp zwei Jahren dramatisch verändert haben, so ist doch nach wie vor für viele Webseitenbetreiber und Onlinehändler dies das Nonplusultra, die eigenen Umsätze zu garantieren und natürlich auch zu steigern. Daneben gibt es meist ein gutes Budget für Adwords, aber …

Genau: „Aber“ – denn sehr wenige Unternehmen machen auch den nächsten Schritt in aller Konsequenz. Es ja sehr schön, viele viele Besucher auf seinem Webshop oder der eigenen Webseite zu haben, doch was dann?!

Die Erhöhung der Reichweite scheint das primäre Ziel, reicht aber einfach nicht. Webseiten sollen in den SERPs (den Suchergebnissen bei Google) möglichst weit vorn gelistet und möglichst vielen Suchenden angezeigt werden. Man geht davon aus, dass ein Shop, der in den Suchergebnissen weit vorn steht, automatisch gut verkauft.

Doch was macht man mit den vielen neuen Besuchen, wie erzeugt man aus diesen Besuchern Kunden und generiert Umsatz, geschweige denn Gewinne? Was es braucht, ist ein klarer Plan. Denn Conversion ist nicht gleich Conversion. Es kann Vieles sein.

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Warum Gründer und KMU auf keinen Fall nur mittelmäßig sein sollten!

Eines haben viele schon bemerkt: Das Mittelmaß wird immer mehr zum Trend. Aber ist es wirklich sinnvoll »trendy« zu sein und zum Durchschnitt zu gehören? Kann ja gar nicht sein. Jeder Neugründer hat eine, seine Vision, die er – und auch nur er – verwirklichen will. Zu der gehört es sicher nicht, sich irgendwo in der Mitte einzupendeln.

Um seine eigene, noch so kleine Idee erfolgreich umzusetzen, braucht es zunächst zwei Dinge – die Investition von Zeit und Geld. Oder um das ganze zunächst noch mal von einer anderen Seite zu betrachten: Klar, ist »ok« sein, »ok«. Leider gilt das nicht für KMU und die Gründerszene. Im »ok sein« sind nämlich die meisten schon recht gut. Kurz: In der Mittelschiene gibt es wenig zu holen, da wurde vieles schon gemacht – vor aber allem keine Erfüllung. Weiterlesen

Warum Marketing-Experten
bei Social Media versagen

Der Atem der Empörten ist schon im Nacken zu spüren. Versagen? Wir? Wir wissen alles über Social Media, über Content Marketing. Und überhaupt. Kein Problem, alles umsonst, machen wir so nebenbei – kein Ding. Und dabei ist das ein ganz dickes Ding! Social Media ist so gar nichts für nebenbei, denn es geht ums Eingemachte, um Umsätze und das Brand-Building. Vor allem aber ums Vertrauen – das Vertrauen der Kunden in die Marke, das Produkt, die Dienstleistung. Und genau hier versagen so viele, denn sie verfolgen Mythen statt sich mit der harten Realität eines nicht einfachen Geschäfts auseinander zu setzen. Weiterlesen