E-Commerce:
Zielgruppenorientiert ansprechen

Das ganze Thema E-Commerce und E-Business hat sich geradezu explosionsartig entwickelt. E-Mails und Newsletter fürs B2B und B2C soweit das Auge reicht und die Schreiber nicht müde werden. Dazu Blog-Beiträge und Social Media bis die Pixel nicht mehr können. Gut so! Weitermachen, aber … Ob sie auch immer etwas zu sagen haben – da laufen die Bewertungen sicher weit auseinander … die von Kunden und die von Schreibern. Denn entscheidend ist, dass ein Benefit für die Kunden – Ihre Kunden – dabei deutlich wird. Egal ob als Newsletter oder direktes Anschreiben, Ihre Kategorie- und Start-Seiten. Sowie der hoffentlich vorhandene Blog mit werthaltigen Informationen für Ihre Kunden (und das ist nicht der Preis für die neuste Hundeleine Ihrem Angebot)!

Newsletter und E-Mail auf den Punkt bringen

Die Angloamerikaner haben ein schönes Prinzip. Es heißt »keep it short & simple«. Genau. Auf den Punkt soll es sein – etwa die Betreffzeile. Nichtssagend, ohne Pep und Power wird oft eine Pflichtübung an der Stelle vollzogen. Aber es geht doch auch anders: Ganz nüchtern etwa, so wie bei dieser Webseite. Einfach deutlich sagen, worum es geht – das ist es. Da sind Sie schon mal im Vorteil gegen über den »Mitbewerbern«. Andererseits könnte da sonst der beste Content des Jahrzehnts im Lauftext stehen – wenn der Kunde, der Leser die Mail nicht öffnet, war alles für die Katz. E-Business ist so.

Auf den Punkt schreiben

Und dann noch ein Hinweis: Nicht übertreiben! Weder in der Betreffzeile, noch im Inhalt. Die Leute sind nicht dumm, merken schnell, dass sie eben nicht »die beste Hundehaarbürste der Welt« angeboten bekommen. Sondern eine effektive, nützliche, sinnvolle, vielleicht sogar originelle. Also: auf dem Teppich bleiben und (potenzielle) Kunden nicht mit unangemessenen Ankündigungen verärgern. Denn dann wird der nächste Newsletter, die nächste Akquise-Mail, im Zweifel Ihre ganze Webseite oder Shop garantiert »weggeklickt« – ins Nirwana des Papierkorbs oder des Spamfilters. Oder zum hin zum Mitbewerber.

Zum guten Schluss ein Widerspruch und ein Plädoyer für Print: Manchmal erreichen Sie oder Ihr Vertrieb vielleicht sogar mit einem herkömmlichen Brief(!) Ihre potenziellen Kunden. Die Aufmerksamkeit ist hoch zwischen allem Digitalem – da können Sie sicher sein. Nur gut gemacht muss es natürlich sein, fokussiert und mit einem pointierten Inhalt.