Das Ganze hat sich geradezu explosionsartig entwickelt. Emails und Newsletter soweit das Auge reicht und die Schreiber nicht müde werden. Ob sie auch immer etwas zu sagen haben – da laufen die Bewertungen sicher weit auseinander ...die von Kunden und die von Schreibern. Denn entscheidend ist, dass ein Benefit für den Kunden dabei deutlich wird. Egal ob Newsletter oder direktes Anschreiben an Kunden und potenzielle Kunden. Doch vor allem ein Punkt wird allzu oft stiefmütterlich behandelt. Die Betreffzeile. Nichts sagend, ohne Pep und Power wird die Pflichtübung an der Stelle vollzogen. Aber es geht doch auch anders: ganz nüchtern etwa, so wie bei diesem Newsletter. Einfach deutlich sagen, worum es geht – das ist es. Denn die Betreffzeile ist der Knackpunkt schlechthin. Da könnte der beste Content des Jahrzehnts im Lauftext stehen, wenn der Kunde, der Leser die Mail nicht öffnet, war alles für die Katz. E-Business ist so.
Newsletter und Mail auf den Punkt bringen
Die Angloamerikaner haben ein schönes Prinzip. Es heißt »keep it short & simple«. Genau. Auf den Punkt soll es sein. Wer weiß, wie viel Platz da auf dem Kunden-Bildschirm ist. Und dann noch ein Hinweis: Nicht übertreiben! Weder in der Betreffzeile, noch im Inhalt. Die Leute sind nicht dumm, merken schnell, dass sie eben nicht »die beste Hundehaarbürste der Welt« angeboten bekommen. Sondern eine effektive, nützliche, sinnvolle, vielleicht sogar innovative. Also: auf dem Teppich bleiben und (potenzielle) Kunden nicht mit unangemessenen Ankündigungen verärgern. Denn dann wird der nächste Newsletter, die nächste Akquise-Mail garantiert »weggeklickt« – ins Nirwana des Papierkorbs oder des Spamfilters.
